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Filmarbeiten: 25.10 - 24.02.
The Island
Kinostart: 23. Dez. 04
The SpongeBob SquarePants Movie
Kinostart: Sommer 05
A Love Song For Bobby Long
Kinostart: 24. März 05
Reine Chefsache
Filmarbeiten abgeschlossen
Match Point
UK: 13. Mai / US: 16. Sept.
A Good Woman
Filmarbeiten: März 05
The Black Dahlia
Filmarbeiten: Sommer 05
Mission Impossible 3 Andere Projekte: mehr
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// BIOGRAFIE

Dies ist KEINE offizielle Biografie. Die Informationen darin stammen aus verschiedenen Artikeln und Interviews.

Scarlett Johansson, eine der viel versprechendsten jungen Hollywood Schauspielerinnen, wurde am 22. November 1984 - am 21. Jahrestag der Ermordung von J.F. Kennedy - in Manhattan, New York (USA) geboren. Obwohl gebürtige New Yorkerin, hat Scarlett europäische Wurzeln: ihr Vater ist Däne und ihre Mutter hat polnische Wurzeln. Sie hat einen äteren Halbbruder, der in Dänemark lebt und dann zwei ältere Geschwister: Vanessa und Adrian. Aber Scarlett ist nicht die jüngste der Familie: ihr Zwillingsbruder Hunter ist 3 Minuten jünger!

Im zarten Alter von 3 Jahren entdeckte Scarlett das Schauspielen. Sie sagte ihrer Mutter: "Es brennt in mir um zu schauspielen." Aber erst als sie 7 war (was ja immer noch sehr jung ist), realisierte sie, dass Schauspielen ein richtiger Beruf sein könnte. Diese Erkenntnis kam vom Filmeschauen und vom Vorsprechen für Werbespots. Letzeres war ein Vorschlag einer Familienfreundin. Aber die Leute wollten nicht Scarlett sondern ihren Bruder, und sie war sehr enttäscht. Endlich verstand ihre Mutter wie ernst es ihrer Tochter war und das Vorsprechen für Filmrollen begann. Sie schrieb sich auch am Lee Strasberg Institute ein, wo sie die Möglichkeit hatte, vor Publikum zu spielen. Bevor Scarlett je in einem Film spielte, gab sie ihr professionelles Schauspieldebut neben Ethan Hawke im Off-Broadway Stück 'Sophistry' als sie gerade 8 war.

Erste Filmrollen folgten in 'North', 'Im Sumpf des Verbrechens', 'Wenn Lucy Springt' und 'Fall'. Ihr Part in diesen Filmen war jeweils kurz, aber es ist doch bemerkenswert, dass Scarlett - aus einer Nicht-Schauspieler-Familie - sie erhielt. Sie spielte an der Seite von Stars wie Bruce Willis oder Sean Connery. Und obwohl ihre Rollen kurz waren, gab sie den Charakteren etwas, was unter jungen Schauspielern selten ist: eine Persönlichkeit. Oder waren es bloss Andeutungen davon, was das jeweilige Kind sein könnte, wenn wir mehr von ihm sehen würden? Wie dem auch sei, etwas sei noch angemerkt: ihre doch ziemlich rauhe Stimme spielte sicher auch noch eine Rolle dabei, dass Scarlett mehr war als bloss niedlich.

Erste Anerkennung Scarletts Schauspieltalents erhielt sie nach ihrer Rolle als Manny in 'Manny & Lo'. Sie spielte die junge Waise auf der Strasse perfekt. Diese gewisse Coolness (or wie man es auch nennen will), die Kindern in solch unglücklichen Umständen haben müssen war da; obwohl Scarletts Leben privat eher behütet verlief. Sowas wie der Durchbruch folgte 1998 in Robert Refords 'Der Pferdeflüsterer', in dem sie die traumatisierte Grace spielte. Grace, die ihre beste Freundin und ein Bein bei einem schrecklichen Reitunfall verliert und denn versucht, sich zu fangen. Der Film selber wurde vielleicht nicht überall gelobt, aber alle waren sich einig, Scarlett ist grossartig darin. Es war auch um diese Zeit, dass Robert Reford die berühmte Aussage machte: "Scarlett ist 13 und wird bald 30."

Es ist auf jeden Fall diese Art Reife - ein Bewusstsein ihrer Umgebung und anderer Leute - die ihr hilft Charakter sehr realitätsnah darzustellen. Nach 'Der Pferdeflüsterer' machte Scarlett eine Pause von den Filmrollen, nur um mit einer grandiosen Darstellung der Rebecca in 'Ghost World' zurückzukommen. Sie spielte die 18-jährige, exzentrische beste Freundin von Aussenseiterin Enid als sie bloss 15 war. 2001 war auch das Jahr für 2 andere hochwertige Filme mit Scarlett: 'An American Rhapsody' und 'The Man Who Wasn't There'. Diese 3 Filme haben massgeblich zu Scarletts Ruf als talentierte und ernstafte Schauspielerin beigetragen. 2002 folgte mit 'Arac Attack' - einer Hommage an B-Movies der 50er Jahre. Im selben Jahr beendete Scarlett ebenfalls die High School (sie besuchte Manhattan's Professional Children's School) und gab bekannt, 2003 an der Purchase Universität (New York) Film zu studieren.

2002 drehte Scarlett insgesamt 3 Filme ('Voll Gepunktet!' in Vancouver, 'Lost In Translation' in Tokio und 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring' in Luxemburg). Der erste, der veröffentlicht wurde, war 'Lost in Translation'. Seit seiner Weltpremiere am Venedig Film Festival (wo Scarlett auch den Upstream Prize als Beste Darstellerin gewann!) ist er ein Hit! In der Tat ist ihre Darstellung verblüffend, um so mehr wenn man bedenkt, dass Scarlett nur gerade einmal 17 war, als sie die frisch verheiratete Mittzwanzigerin spielte. Sofia Coppolas zweiter Film - der in nur 27 Tagen und mit einem sehr kleinen Budget realisiert wurde - wurde von Kritikern und Zuschauern beidermassen gelobt und geliebt. Der Film war auch ein finanzieller Erfolg. In den USA kletterte er bis zur Nummer 5 im Box Office hinauf und blieb bis mindestens Februar 04 in den Top 20. Die Adaption des Bestsellers über Vermeers Gemälde (Das Mädchen mit dem Perlenohrring) schloss sich Monate vor ihrer Veröffentlichung dem Festival Zirkus an. Scarletts subtile Darstellungen in beiden Filmen führte zu hymnischen Kritiken und Schlagzeilen wie 'Scarlett Fever'. Die Tatsache, dass Scarlett mehr und mehr Auszeichnungen einheimste, machte so manchen Journalisten glauben, es sei nicht zu viel gewagt das Wort Oscar in ihren Scarlett-preisenden Artikeln zu gebrauchen. Über Nacht wurde Scarlett der grosse neue Star, vor allem in Toronto, wo zwei ihrer Filme gezeigt wurden und Scarlett einfach alle verblüffte - mit ihrer Natürlichkeit, Frische und lebendigen Interviews. Einerseits begrüsste Scarlett diese neue Aufmerksamkeit ihr gegenüber - sich aufs Schauspielern konzentrierend, merkte sie schnell, dass ihr dies alles eine grössere Rollenauswahl verschaffen würde - andererseits wollte sie eigentlich gar nicht das neue 'It-Girl' genannt werden.

Aber schon bevor dieser ganze Erfolg kam, begann für Scarlett bereits die Arbeit an einem Projekt, an dem sie schon seit 2000 interessiert war: Die Finanzierung für : 'A Love Song for Bobby Long' mit John Travolta waren endlich sicher gestellt und die Dreharbeiten begannen im Sommer 2003 in New Orleans und waren zu Ende bevor Scarlett sich auf den Weg nach Venedig und die Reise zum Erfolg machte. Mitten im Stress der '03/04 Awards Season' (die Zeit vor den Oskars) und dem Erfolg ihrer Filme, reiste Scarlett nach Italien um 'A Good Woman' zu drehen. Eine Adaption eines Oscar Wilde Stücks an der Seite von Helen Hunt und Tom Wilkinson. Obwohl die Arbeit mit Sofia Coppola bei 'Lost in Translation' ihre Regieambitionen förderte, entschied sie sich dazu nicht nach Purchase zu gehen um Film zu studieren. Sie müsste da regelmässig hingehen, was bedeuten würde weniger Zeit für Schauspieljobs zu haben. Somit wird Scarlett einfach von Zeit zu Zeit Kurse zum Thema nehmen und den Rest dort lernen, wo es am besten geht: Auf den Sets.

In einiger Hinsicht startete 2004 als ein schlechtes Jahr für Scarlett. Der bereits lange überfällige Film 'Voll Gepunktet' wurde endlich veröffentlicht. Die Kritiker (und die Zuschauer) konnten sich nicht für die Teen-Komödie erwärmen. Sie konnten nicht anders als ihn mit den cineastischen Meisterwerken 'Lost in Translation' und 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring' zu vergleichen. Obwohl zweimal als Beste Schauspielerin bei den Golden Globes nominiert, ging sie mit leeren Händen aus. Und sie bekam keine Oscar-Nominierung. Nach der prestige trächtigen Zeremonie machte sie sogar erster Hand Erfahrung mit üblem Klatsch. Man sagte, sie hätte es mit Benicio del Toro in einem Lift getrieben. Ein sarkastischer Kommentar gegenüber der US-Zeitschrift Elle etwas später wurde von vielen als Bestätigung gewertet und machte weltweit Schlagzeilen. Andere Geschichten über ihr Liebesleben sowie das Verhältnis zu ihrer Mutter tauchten bald darauf auf. Offensichtlich gingen die Medien nicht sanft mit Scarlett um. Ebenfalls in 2004 ässerte sich Scarlett politisch: Als Unterstützerin des Demokraten Howard Dean (hoffnungsvoller Anwärter fürs Präsidentenamtskandidat) trug Scarlett ein Howard-Dean-Aufsticker zur Premiere von 'Voll Gepunktet!'. Als dann John Kerry Kandidat der Demokraten wurde, unterstützte sie bei einigen Gelegenheiten auch seine Kampagne. Die Wiederwahl von George W. Bush zum US-Präsidenten muss wohl für Scarlett auch eine Art Niederlage gewesen sein.

Aber anders betrachtet war 2004 auch das Scarlett Jahr schlechthin: Ihre Leistungen in 'Lost in Translation' und 'Das Mädchen mit dem Perlenohrring' sind auf jeden Fall bemerkt und geehrt worden. Zum Beispiel gewann sie einen BAFTA als beste Schauspielerin (das ist so was wie ein englischer Oscar). Die Academy of Motion Picture Arts & Sciences (Oscar Academy) trug ihr die Mietgliedschaft an. Wenn Scarlett angenommen hat, wird sie künftig Teil der grand Jury sein. Mit ihrem Stil auf dem roten Teppich brachte Scarlett Glamour vergangener Jahre zurück. Vergleiche zu Hollywood Grössen Marylin Monroe, Lauren Bacall und anderen waren nicht selten. Und am Ende des Jahres nannten viele Modezeitschriften sie 'Beste Newcomerin', wenn es darum ging die best-angezogenen Leute 2004 zu bestimmen. Ausser der Filmwelt ist Scarlett auch in der Modewelt aktiv: Sie unterschrieb einen Vertrag das neue Gesicht für das Parfum Eternity Moment von Calvin Klein zu sein. Sie war auch Teil der Herbst/Winter 04/05 Kampagne von Louis Vuitton.

Ihr neugefunder Ruhm führte auch zu neuen Rollen: Sie spielt Dennis Quaids Tochter und Topher Graces Freundin in 'Reine Chefsache' (gedreht im Frühjahr/Frühsommer 04 und veröffentlicht im Dezember). Nachdem einige Projektänderungen eine Terminlücke im Sommer verursachten, stellte sie Woody Allen für sein Projekt ein. Im September war Scarlett Teil der Venezia Jury am 61. Venedig Film Festival und 'A Love Song for Bobby Long' feierte dort auch seine Weltpremiere. Nach Promotionsinterviews für Calvin Klein, kurzen Ferien, Entfernung der Mandeln und zwei Auftritten am Hollywood Film Festival, begann Scarlett die Dreharbeiten zu 'The Island', einem Sci-Fi Thriller, bei dem Michael Bay Regie fürt, Ewan McGregor mitspielt und das ihr bislang grösstes Projekt ist. Die Studioproduktion verfügt ü,ber ein schätzungsweise $100 Millionen Dollar Budget. Dreharbeiten begannen am 25. Oktober 2004 und sollten im März 2005 zu Ende sein. Zu guter Letzt, Scarlett brachte es fertig irgendwann im Jahr 2004 auch noch dem 'Der SpongeBob Schwammkopf Film' ihre Stimme zu leihen.

Wieder sind die Hoffnungen hoch: Scarlett ist 2005 für einen Golden Globe nominiert, und egal wie der Ausgang sein wird, ihre Filme werden in die Kinosäle kommen. Und davon werden es noch mehr: Nach Beendigung der Arbeit an 'The Island' wird sie zusammen mit Josh Hartnett und Hilary Swank in Brian de Palmas Adaption von James Ellroys 'The Black Dahlia' spielen (Drehbeginn im April 05, nach einigen Verzögerungen). Und im September solls für 'Mission: Impossible III' mit Tom Cruise nach ebenfalls etlichen Verzögerungen losgehen. Es sieht so aus, als werde Scarlett jede Menge Spass haben, da sie das tun kann, was sie am meisten mag: auf Filmsets sein und schauspielern. In letzter Zeit stand sie definitiv viel im Rampenlicht - wurde vielleicht sogar mit Aufmerksamkeit und Erfolg verwöhnt - aber sie ist auf dem Boden geblieben und ist immer noch sehr liebenswürdig, wie jeder Artikel, der auf einem echten Interview gründet, beweist. Und da ist immer noch das Regiedebut, das es von Scarlett zu erwarten gilt.... Wann immer das sein wird, nimm dir die nötige Zeit Scarlett Johansson!

Über die Jahre war Scarletts Mutter Melanie immer für Scarlett da. Scarletts Eltern trennten sich kurz nach 'Der Pferdeflüsterer'. Scarlett und ihr Zwillingsbruder Hunter blieben bei ihrem Vater in New York. Aber wenn es um Filme ging, war ihre Mutter immer da, helfend, Scripts lesend und Scarlett zu Filmsets wie dem von 'Lost In Translation' begleitend. 2003 wurden die Eltern geschieden und Scarlett hat mal in einem Interview gesagt, sie habe nun einen grossartigen Stiefvater. Um dieselbe Zeit herum wurde Melanie Scarletts Managerin und sie hat auch 'A Love Song for Bobby Long' mitproduziert. Als sich Scarlett in Los Angeles ein Apartment kaufte, war es im selben Gebäde, in dem ihre Mutter wohnt. Und wann immer das Gespräch auf ihre Mutter kommt, ist Scarlett voll des Lobes für deren liebevollen Unterstützung - und anscheinend stehen sich die beiden wirklich nahe.

Scarlett Johansson weiss, was sie will und was sie mag und macht sich einen eigenen Weg. Sie ist nicht in Hollywood um berühmt zu werden sondern um sich eine langfristige Schauspielkarriere aufzubauen. Und doch folgt sie bei der Auswahl ihrer Rollen nicht einem strikten Karriereplan sondern schein einfach ein Gespür für besondere Rollen zu haben. Sicher werden wir noch viel vom Talent der Scarlett Johansson zu sehen bekommen.

last updated: January 3, 2005


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